Templeton Charity Foundation Switzerland
About Templeton Charity Foundation Switzerland
Die Stiftung wird ausschliesslich für gemeinnützige, wissenschaftliche, erzieherische, literarische und religiöse Zwecke gegründet. Die Zwecke der Stiftung sind auf die folgenden Aktivitäten zu beschränken: Theologie der Demut; andere zu bevorzugende gemeinnützige Zweck; andere gemeinnützige Zwecke. Die Theologie der Demut dient der Unterstützung der Verhundertfachung der spirituellen Erkenntnisse ungefähr alle zwei Jahrhunderte, insbesondere durch die Ermutigung von Menschen aller Religionen, sich, vor allem mittels wissenschaftlicher Forschung, für neue zusätzliche spirituelle Erkenntnisse - im Sinne einer Ergänzung zu den wundervollen alten Schriften - zu begeistern (anstatt sich zu widersetzen). Die Theologie der Demut beinhaltet: 1. Bestehende wissenschaftliche Forschungsprojekte zu unterstützen oder neue Forschungsprojekte ins Leben zu rufen, die sich mit der Entdeckung und Publizierung neuer spiritueller Erkenntnisse beschäftigen, bspw. wissenschaftliche Methoden und Instrumente, mittels derer die Urgewalten, Konzepte und Realitäten wie Liebe, Gebet, Sinn, Intellekt, Komplexität, Nächstenliebe, Kreativität, Danksagung, Unendlichkeit und andere spirituelle Kräfte, wie sie im Detail in den Büchern "Wisdom from World Religion-: Pathways Toward Heaven on Earth" und "For Over One Hundredfold More Spiritual Information: The Humble Approach in Theoloqy and Science" beschrieben sind, getestet und gemessen werden können; 2. Demut darin zu fördern (insbesondere unter Meinungsführern weltweit), dass das menschliche Verständnis der gesamten Realität mehr als verhundertfacht werden kann; und dabei das Verständnis der beschleunigenden Kreativität der unendlichen Göttlichkeit zu verbreiten, wobei die Menschheit helfen kann; 3. Forschung zu fördern in Bezug auf nicht-materielle Wirklichkeiten, die bisher wissenschaftlich noch nicht umfassend erforscht worden sind, sowie in Bezug auf die Möglichkeiten, dass verschiedene Arten von Intelligenz entstanden sein könnten, die von d